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	<title>Samenwahl 420&#039;s Blog</title>
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	<description>weil Samenkauf vertrauenssache ist!</description>
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		<title>Samenwahl 420&#039;s Blog</title>
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		<title>Ask Ed Rosenthal &#8211; THC-AUFNAHME DURCH DIE HAUT  &#8211; Samenwahl &#8211; Hemcy</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[THC]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann der Kontakt mit Hanfpflanzen bei einem Drogentest auffallen? Ich habe kürzlich in einer Anlage gearbeitet und in einer Woche steht mir ein Test bevor. Kann sich meine Arbeit vom vergangenen Wochenende irgendwie negativ niederschlagen? Ich habe jetzt drei Wochen lang nichts inhaliert und meine, dass nach vier Wochen kein THC mehr in meinem Körper [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=27&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kann der Kontakt mit <a href="http://www.hanf.ws/tv">Hanfpflanzen</a> bei einem Drogentest auffallen? Ich habe kürzlich in einer Anlage gearbeitet und in einer Woche steht mir ein Test bevor. Kann sich meine Arbeit vom vergangenen Wochenende irgendwie negativ niederschlagen? Ich habe jetzt drei Wochen lang nichts inhaliert und meine, dass nach vier Wochen kein <strong>THC</strong> mehr in meinem Körper sein sollte. Stimmt das?<br />
<strong>R. S</strong>.</em><br />
Mach dir keine Sorgen. Nachdem du einen Monat lang nicht geraucht hast, sind kaum THC-Stoffwechselprodukte in deinem Körper. Durch die Haut wird sehr wenig <a href="http://www.hanf.ws">THC</a> aufgenommen. Beim Gärtnern wirst du jedoch bei einigen Drüsen eingeatmet haben. Drogentests sind so ausgerichtet, dass sie erst kürzlich erfolgten Gebrauch feststellen. Dadurch, dass du dich vom Rauchen enthalten hast, hat dein Körper fast den gesamten verdächtigen Stoff beseitigt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/samenwahl420.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/samenwahl420.wordpress.com/27/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=27&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ask Ed Rosenthal &#8211; LEBENSERWARTUNG VON HANFSAMEN  &#8211; Samenwahl &#8211; Hemcy</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein paar Hanfsamen in einem Filmbehälter in meiner Schreibtischschublade gelagert. Leben sie noch oder sind sie tot? T.V.P. Einige Hanfsamen leben wahrscheinlich noch, wenn der Raum (und die Schreibtischschublade) auf Raumtemperatur (ca. 22°C) oder darunter gehalten wurden. Bei höheren Temperaturen sterben Hanfsamen schneller. Die Bedingungen für das Überleben von Hanfsamen sind Dunkelheit, kühle [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=25&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe ein paar <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen</a> in einem Filmbehälter in meiner Schreibtischschublade gelagert. Leben sie noch oder sind sie tot?<br />
<strong>T.V.P.</strong></em><br />
Einige <strong>Hanfsamen</strong> leben wahrscheinlich noch, wenn der Raum (und die Schreibtischschublade) auf Raumtemperatur (ca. 22°C) oder darunter gehalten wurden. Bei höheren Temperaturen sterben Hanfsamen schneller. Die Bedingungen für das Überleben von Hanfsamen sind Dunkelheit, kühle Temperatur und niedrige Feuchtigkeit. Die Lebensdauer von Hanfsamen kann durch Lagerung in einem Kühlschrank bei 4°C oder tiefer erheblich verlängert werden. Zur besonders langen Lagerung empfiehlt sich eine Gefriertruhe. Das Auftauen und erneute Einfrieren kann den Hanfsamen schaden, also erst auftauen, wenn pflanzbereit.<br />
Zur Vorbereitung der Hanfsamen auf das Einpflanzen, sollte man sie über Nacht in einer 1% Wasserstoffperoxid-Lösung quellen las¬sen. Dann 3 bis 6 mm tief in eine sterile Pflanzmischung oder in ein Hydrokulturmedium und Wasser mit einer Samen-Starterlösung einpflanzen. Die Hanfsamen feucht halten, aber nicht so nass, dass sie keinen Luftkontakt mehr haben.</p>
<p>Die besten Hanfsamen bei <a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/132/Hanfsamen-Shops/Samenwahl.html">Samenwahl</a><br />
<a href="http://www.hanf.ws">hanfsamen kaufen</a><br />
<a href="http://www.hanf.ws">hanfsamen bestellen</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/samenwahl420.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/samenwahl420.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=25&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ask Ed Rosenthal &#8211; VEGETATIONSPHASE: WIE LANG?  &#8211; Samenwahl &#8211; Hemcy</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanica]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Holland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich ziehe mir einen Strain namens Afghanica vom Hanfsamen (hauptsächlich Indica) und beleuchte meine Pflanzen derzeit 24 Stunden am Tag. Wie lange soll ich so weitermachen, bevor ich sie in die Blüte schicke? Ist es nur eine Sache der persönlichen Vorliebe eine bestimmte Größe der Pflanze oder gibt es physikalische Anzeichen, auf die ich achten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=23&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich ziehe mir einen Strain namens Afghanica vom <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen</a> (hauptsächlich Indica) und beleuchte meine Pflanzen derzeit 24 Stunden am Tag. Wie lange soll ich so weitermachen, bevor ich sie in die Blüte schicke? Ist es nur eine Sache der persönlichen Vorliebe eine bestimmte Größe der Pflanze oder gibt es physikalische Anzeichen, auf die ich achten sollte?<br />
<strong>Paul 0.</strong></em><br />
Im Freien erreichen Pflanzen ihr Potenzial, vorausgesetzt sie haben genug Raum, Zeit und fruchtbaren Boden zum Wachsen. Ohne Beschnitt oder sonstige Eingriffe wachsen sie in einer unglaublichen Vielfalt an Formen: von waagrecht über buschig bis aufrecht. Sie erreichen Höhen zwischen etwa 1 Meter und 7,5 Metern. Im Haus behalten die Pflanzen ihre Wuchseigenschaften bei. Grower beschneiden die Pflanzen, um ihren bevorzugten Wuchs zu erhalten. Pflanzen, die aufrecht wachsen und wenig Zweige bilden, werden z.B. manchmal an der Spitze &#8222;gekappt&#8220;, d.h. die wachsende Spitze wird entfernt. An deren Stelle werden zwei Zweige entstehen. Von buschig wachsenden Pflanzen werden manchmal überschüssige Zweige entfernt.</p>
<p>Die besten Afghanica bei <a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/132/Hanfsamen-Shops/Samenwahl.html">Samenwahl</a><br />
Afghanica <a href="http://hanf.ws">hanfsamen kaufen</a><br />
Afghanica aus Holland <a href="http://hanf.ws">hanfsamen bestellen</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/samenwahl420.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/samenwahl420.wordpress.com/23/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=23&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ask Ed Rosenthal &#8211; KLEINER TRICHOM-ERTRAG &#8211; Samenwahl &#8211; Hemcy</title>
		<link>http://samenwahl420.wordpress.com/2010/05/27/ask-ed-rosenthal-kleiner-trichom-ertrag-samenwahl-hemcy/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Ed Rosenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Herer]]></category>
		<category><![CDATA[Sensi Seeds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein erfahrener Grower. Vor kurzem bin ich umgezogen und habe eingeschlossenes System wie in meinem früheren Haus angelegt. Über Marc Emery Direct habe ich neuen Vorrat an Jack Herer Hanfsamen von Willy Jack bestellt. Mit diesem Strain hatte ich schon gute Erfolge. Von zehn Hanfsamen sind sechs aufgegangen und zwei waren weiblich. Von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=20&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin ein erfahrener <a href="http://hanfclub.hanf.ws">Grower</a>. Vor kurzem bin ich umgezogen und habe eingeschlossenes System wie in meinem früheren Haus angelegt. Über Marc Emery Direct habe ich neuen Vorrat an Jack Herer <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen</a> von Willy Jack bestellt. Mit diesem Strain hatte ich schon gute Erfolge. Von zehn <strong>Hanfsamen</strong> sind sechs aufgegangen und zwei waren weiblich. Von der besser aussehenden weiblichen Pflanze habe ich Stecklinge genommen. Ich habe sie bei 15 cm in 15 cm Blumentöpfen mit einer guten biologischen Erdmischung in die Blüte geschickt und zu einem Haupttrieb beschnitten. Die Hanfpflanzen gedeihten kräftig und ohne Anzeichen von Mängeln. Sie schienen deutlich mehr indica zu sein als meine bisher bestellten Jacks. Sie haben große Buds gebildet, auf denen aber wenig Trichome waren, und die urgefiederten Beter warennicht normal mit Trichomen bedeckt. Weder der leichte Kieferngeruch von Jack noch Marihuanaduft kam auf Als die Blüten reiften, nahmen die Trichome zwar zu, aber sie blieben spärlich und klein. Nach 70 Tagen waren etwa die Hälfte der Trichome bernsteinfarben, also erntete ich sie.<br />
Wie ich befürchtete, waren sie nichtbesondern. nicht einmal 1/10 des THC der anderen Jacks, die ich gezogen hatte. Auf den getrockneten Buds sind die Trichome so klein, dass sie wie Zuckerkörner aussehen statt wie eine kristalline Drüse. Das war ein richtiges Verlustgeschäft. Es sind in jeder Hinsicht schöne Hanfpflanzen außer bei der Harzproduktion. Ich bin bereit, es der schlechten Genetik zuzuschreiben. Obwohl ich mit genau denselben Hanfsamen schon Erfolg hatte, ist Willy Jacks JH allenfalls F2, und da ich nur zwei weibliche Pflanzen hatte, könnte ich einfach beim Gen-Lotto verloren haben. Was meinst du?<br />
<strong> Drew</strong></em><br />
Ich stimme dir zu. Die spärlichen, kleinen Trichome liegen an der Genetik, nicht am Anbauverfahren. Bei kräftigen, gesunden Pflanzen ist es wahrscheinlich, dass sie ihr Potenzial erreichen. Diese Pflanzen waren einfach nicht dazu programmiert, große Trichome zu bilden. Du hast bei Jacks Gen-Lotto verloren.<br />
Jack Herer wurde ursprünglich von <a href="http://www.hanf.ws/index.php?case=search&amp;ps=Sensi+Seeds&amp;sv=1">Sensi Seeds</a> erzeugt. Es ist eine Kombination aus unstabilisierten Hybriden, wodurch der Jack Komplex eine ganze Menge genetischer Vielfalt enthält. Das Wort &#8222;Strain&#8220; würde ich nur zögerlich verwenden, weil die Pflanzen zu unterschiedlich sind. Eine Packung Jack-Samen wird wahrscheinlich Pflanzen von indica bis sativa ergeben.<br />
Du hast die Hanfsamen bei Willy Jack gekauft, einem Züchter, der möglicherweise mit der Genetik von <strong>Sensi Seeds</strong> begonnen und davon ausgehend Selektion betrieben hat. Jack ist allerdings noch unstabil und du wirst schwerlich eine exakte Kopie deiner verlorenen Genetik finden. Wirf diese Pflanzen weg und beginn mit neuen Hanfsamen.</p>
<p>Die besten Jack Herer bei <a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/132/Hanfsamen-Shops/Samenwahl.html">Samenwahl</a><br />
Jack Herer <a href="http://hanf.ws">hanfsamen kaufen</a><br />
<a href="http://www.hanf.ws/index.php?case=search&amp;ps=Jack+Herer&amp;sv=1">Jack Herer</a> Diesel aus Holland <a href="http://hanf.ws">hanfsamen bestellen</a><br />
<a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/131/Hanfsamen-Shops/Hemcy.html">Hemcy</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/samenwahl420.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/samenwahl420.wordpress.com/20/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=20&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Wiener Hanfmesse &#8211; CUlTIVA &#8211; powered bei Bushdoctor</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:03:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem Harry Schubert, mit seinen drei Bushdoctor Head- und Growshops in Österreich seit nunmehr 11 Jahren im Hanfbusiness tätig ist, fasste er 2007 den Entschluss eine Hanfmesse ins Leben zur rufen. Nach intensiver Planung und Vorbereitung war es schließlich im Oktober 2008 soweit die Cultiva Hanfmesse zu eröffnen. Wie dies bei der Umsetzung eines solchen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=18&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Harry Schubert, mit seinen drei <a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/142/Hanfsamen-Shops/Bushdoctor.html">Bushdoctor</a> Head- und <a href="http://growshop.plazza.ws">Growshops</a> in Österreich seit nunmehr 11 Jahren im Hanfbusiness tätig ist, fasste er 2007 den Entschluss eine Hanfmesse ins Leben zur rufen. Nach intensiver Planung<br />
und Vorbereitung war es schließlich im Oktober 2008 soweit die Cultiva Hanfmesse zu eröffnen. Wie dies bei der Umsetzung eines solchen Vorhabens ist, stößt man im ersten Jahr auf einige unvorhersehbare Überraschungen, die man aber schnell in den Griff bekam. „Man bezahlt sein Lehrgeld, doch sammelt man auch wichtige Erfahrungen&#8220;, so der Veranstalter. Trotz allem war die Cultiva 2008, mit ca. 5000 Besuchern und ca. 70 Ausstellern, ein Erfolg. Ausschlaggebend dafür, dass die Messe auch die kommenden Jahre weiterexistiert war für Harry Schubert aber vor allem die positive Resonanz in der Gesellschaft. Nicht nur, dass sich die Messe gut in der Branche positioniert hat und eine sehr gute Kommunikationsplattform darstellt, gibt sie auch ein klares Signal an die Öffentlichkeit, dass die Hanfbranche wirtschaftlich wie auch gesellschaftlich einen großen Stellenwert innehat. So war man selbst von Seiten der Exekutive positiv überrascht über den Verlauf der Cultiva 2008, da man befürchtet hatte die Messe könnte zu einem Dealertreffen ausarten und in einer Drogenparty enden.<br />
Besonders inspiriert eine solche Messe zu veranstalten wurde Harry auch durch die Location, das Eventhotel Pyramide bei Wien. Täglich fuhr er mit dem Auto, von der Bushdoctor Zentrale in Brunn zu seinen Shops in Wien an dieser Pyramide vorbei und erkannte deren enormes Potential für eine Messe dieser Art. Dieses beeindruckende Bauwerk, welches seit 2000 als Kongresscenter dient, besteht aus einer 40m hohen Glaspyramide und bietet mit 8000qm jede Menge Ausstellungsraum. Hinzu kommt ein wunderschöner Botanischer Garten, 20m hohe Palmen und ein gemütlicher Garten im Außenbereich. Ebenfalls optimal geeignet für eine Messe ist die Infrastruktur: Perfekte Autobahnanbindung, 10min Entfernung vom Flughafen und 15min von der Wiener City.<br />
Den Besucher erwartet, mit derzeit bereits ca. 90 Anmeldungen von Ausstellern aus der ganzen Welt, alles was die Hanfbranche zu bieten hat. Neben Ausstellern des Head- und Growmarkts, wird hier das komplette Spektrum der Nutzbarkeit von Hanf vorgestellt. Die Textilindustrie ist ebenso vertreten wie die Bau-, die Kosmetik- und die Lebensmittelbranche. Hanf als einer der ertragreichsten nachwachsenden Rohstoffe der Welt, findet hier die geeignete Plattform sich zu präsentieren. Zudem sind auch Magazine und Organisationen vertreten.<br />
Dem Veranstalter ist es ein besonderes Anliegen der Öffentlichkeit die ideale und vollständige Nutzbarkeit von Hanf vorstellen zu können und derzeitige Nischenprodukte des Hanfmarktes ins Licht zu rücken. Aus diesem Grund wird auf der Messe auch der Cultiva¬Kongress stattfinden. Mit Wien als einer der wichtigsten Kongressstädte der Welt, findet dieser Hanfkongress auch die ihm gebührende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Der Kongress soll vor allem dazu dienen, die Gesellschaft aufzuklären was Hanf alles zu bieten hat. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr die medizinische Nutzbarkeit bzw. die heilende Wirkung der Pflanze. Hierfür sind 10 Referenten aus aller Welt, z.B. Deutschland, Schweiz, Österreich und Kanada, geladen. Als besonderer „Leckerbissen&#8220; wird Hanf auch kulinarisch präsentiert: Hanfbier, Hanfnudeln, Hanfburger, Hanfwasser, etc. werden erhältlich sein. Hinzu kommt eine Modeschau, musikalische Beiträge von DJ&#8217;s und einem Live Event (stand zum Zeitpunkt des Drucks noch nicht fest — man darf also gespannt sein), wie auch Filmvorführungen und eine Dinnnerparty für geladene Gäste. Wer auf den traditionellen Glühwein und heiße Maronen am 1. Adventwochenende nicht verzichten möchte wird auf dem Cultiva Weihnachtsmarkt in der Gartenanlage auf seine Kosten kommen. Neben dem möglichen Musikevent und dem Weihnachtsmarkt gibt es noch eine weitere Neuerung zum Vorjahr. Zum ersten Mal wird auf der Cultiva auch ein Produktaward verliehen. Um es den Besuchern zu erleichtern wird es wieder einen Infostand im Foyer geben und zusätzlich wird vieles von Dolmetschern übersetzt werden.<br />
Da Wien als „Das Tor zum Osten&#8220; gilt, ist es für Harry auch ein wichtiges Anliegen die östlichen Länder Europas einzubinden und Aussteller und Besucher dieser Länder auf der Cultiva vertreten zu haben, was im Vorjahr bereits gelungen ist. Neben Besuchern und Ausstellern aus Mittel- und Westeuropa kamen 2008 bereits viele Besucher aus Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei und Slowenien. Harry sieht dies als Chance den osteuropäischen Markt in die Branche zu integrieren. Somit wird man auf der Cultiva auch auf Unternehmen, Magazine und Organisationen treffen, die sich auf anderen Messen bisher nicht vorgestellt haben. „Diese Idee des connecting-cultures kann man durchaus als Intention sehen die hinter dem Gedanken der Messe steckt&#8220;, so Harry Schubert. Doch die zentralen Gedanken seien vor allem gewesen, Hanf als Wirtschaftsprodukt voranzutreiben, d.h. Lobbyarbeit zu betreiben, die Akzeptanz in der Gesellschaft zu erweitern und eine Kommunikationsplattform für die europäische Hanfbranche zu generieren. Möglicher Gewinn, der durch die Messe entsteht, wird, laut Veranstalter, wiederum in den Hanfmarkt investiert.<br />
Bis Ende Oktober gibt es für Unternehmen, Organisationen und Magazine noch die Möglichkeit einen Ausstellungsplatz zu buchen. Obwohl sich bereits etliche Aussteller angemeldet haben, gibt es noch Kapazitäten, notfalls wird noch ein weiterer Bereich geöffnet, so Harry. Der Eintritt für Besucher wird 15 Euro an der Tageskasse betragen, es gibt aber auch die Möglichkeit verbilligte Tickets auf der Website (www.cultiva.at) wie auch in Hanfshops zu kaufen. Einlass ist vom 27.-29. November 2009 täglich von 11-19 Uhr. Kostenfreie Parkplätze stehen hinter der Pyramide zur Verfügung, direkt vor der Pyramide ist das Parken gebührenpflichtig. Wer zusätzlich eine Unterkunft benötigt kann diese im direkt angeschlossenen Hotel buchen, dort gibt es auch einen großzügigen Wellness- und Spabereich. Die Messe verspricht vielseitig und interessant zu werden, d.h. auf jeden Fall genügend Zeit einplanen um sich auch ausgiebig über das Neueste auf dem Hanfmarkt informieren zu können.</p>
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		<title>Irrwege durch Cannabis &#8211; das Berliner Hanflabyrinth &#8211; powered bei Samenwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher gab es so Was nur Im „Freistaat&#8220; Bayern, doch Jetzt sind auch In Berlin die legalen Hanfbauern auf dem Vormarsch. Und wie bei so vielen Idealistischen Projekten War auch hier aller Anfang schwer. Es war wohl gar nicht so einfach, in Berlin eine geeignete Anbaufläche für Nutzhanf zu finden, da in der Hauptstadt ja [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=15&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gab es so Was nur Im „Freistaat&#8220; Bayern, doch Jetzt sind auch In Berlin die legalen Hanfbauern auf dem Vormarsch. Und wie bei so vielen Idealistischen Projekten War auch hier aller Anfang schwer.</p>
<p>Es war wohl gar nicht so einfach, in Berlin eine geeignete Anbaufläche für Nutzhanf zu finden, da in der Hauptstadt ja kaum Landwirtschaft betrieben wird. Es gibt sicherlich leichtere Projekte, an denen man sich austoben könnte — doch für manche scheint gerade die Herausforderung der größte Reiz zu sein. Denn wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg und so wurde Anfang des Jahres tatsächlich ein Pachtvertrag für 2 Hektar Land in Berlin-Treptow, Späthstraße 120 unterzeichnet. Kurz darauf wurde das gesamte Feld einmal maschinell umgepflügt, bevor die Nutzhanfsaat der Sorte Fedora 17 ausgebracht wurde. Danach hieß es vor allem warten und auf ausreichend Sonne hoffen. Doch die ließ sich im Frühsommer nur sehr unregelmäßig sehen, dafür goss es immer mal wieder so reichlich, dass man hier eher den Anbau von Reis vermuten konnte. Zu all dem Überfluss gab es dann auch noch Ärger mit einigen Nachbarn, die sich über laute Musik beschwerten und die Betreiber wegen Anbaus illegaler Drogen anzeigten. Tatsächlich kam daraufhin die alarmierte Polizei, die dann aber recht schnell feststellte, dass hier nicht etwa ein paar oberdreiste Guerilla-Grower am Start waren, sondern ein paar ganz legale Aktivisten in einem nichtkiffbaren Nutzhanffeld. Vielleicht waren aber trotzdem noch ein paar Beamte misstrauisch, denn eines nachts besuchten mysteriöse Unbekannte das Feld und entnahmen an ganz verschiedenen Stellen jeweils verhältnismäßig geringe Pflanzenproben. Die dabei hinterlassenen Spuren unterschieden sich deutlich von den bis dato bekannten — zuvor waren nämlich auch schon ein paar unverbesserliche Jugendliche da gewesen, die (aus Langeweile oder Ignoranz) eine ganze Reihe von Nutzhanfblüten in der Hoffnung klauten, dass deren Oxydation irgendetwas in ihren Schädeln bewirken würde. Diese Jugendlichen marschierten dabei jedoch nie kreuz und quer durchs Feld, sondern „ernteten&#8220; ihre nächtliche Beute nur in abgelegenen Randbereichen des Feldes.<br />
Aber ganz egal, ob es nun misstrauische Beamte oder dummdreiste Kids waren — der Nutzhanfklau war und ist eines der unvorhergesehenen Probleme, denen sich die Betreiber stellen mussten. Zudem führten die Beschwerden einiger weniger Nachbarn dazu, dass das geplante „Camp im Hemp&#8220; abgesagt wurde und keine größeren Veranstaltungen neben dem regulären Betrieb mehr geplant sind &#8211; man wollte es einfach nicht riskieren, den mittlerweile beunruhigten Vermieter zu verärgern. Auch das Miteinander im Team gestaltete sich mitunter nicht einfach, denn viele Köpfe bedeuten manchmal auch viele verschiedene Sichtweisen, die schon mal lautstark kollidieren können.<br />
Als ich eine Woche vor der Eröffnung das erste Mal vor Ort war, erlebte ich sogleich einen nicht überhörbaren und rasch ausufernden Streit zwischen zwei Hanffreunden, der schließlich in zornig gebrüllten Beleidigungen gipfelte. Ein paar Tage später war die Stimmung dann wieder gut, denn inzwischen stand fest, dass die Eröffnung nicht erneut verschoben werden muss.<br />
Nach den Ankündigungen in den einschlägigen Hanfmagazinen sollte die feierliche Eröffnung ja schon eine Woche zuvor über die Bühne gehen, aber da war das Labyrinth einfach noch nicht fertig. Das lag zum einen an dem widrigen Wetter und zum anderen an dem Mangel an freiwilligen Feldarbeitern &#8211; schließlich gibt es bei idealistischen Projekten nichts oder nur sehr wenig zu verdienen. Also wurde die Eröffnung kurzerhand auf den 27. Juni verschoben, woraufhin der bekannte Grünen-Politiker Christian Ströbele seine Eröffnungsteilnahme „aus Termingründen&#8220; absagte.<br />
Für den neuen Eröffnungstermin wurden in einer Presseerklärung die Regionalpolitiker Benedikt Lux (Die Grünen) und Barbara Seid (Die Linke) sowie die „Künstlerin und bekennende Hanfliebhaberin&#8220; Nina Hagen angekündigt. Tatsächlich war dann von den Angekündigten nur Barbara Seid vor Ort — was eigentlich auch völlig ausreichend war, da ja eh nur eine Person das rote Eröffnungsband feierlich durchschneiden konnte. Und so richtig hatte wohl eh keiner mit der verschrobenen Diva gerechnet &#8211; spätestens seit der Hanfparade 2001, wo Nina Hagen erst persönlich zusagte, um dann kurz vor der Veranstaltung durch ihr Management absagen zu lassen, weiß man auch in der deutschen Hanfszene, wie ernst derartige Beteiligungszusagen von Frau Hagen zu nehmen sind. Ansonsten kamen so um die zwanzig Eröffnungsgäste, ein paar Hanfpresseleute sowie die altbekannten und nimmermüden Vertreter der Berliner Hanfszene. Leider ließ sich die Sonne am Eröffnungstag kaum blicken, aber wenigstens blieb es trocken. Seit dem ist das Berliner Hanflabyrinth täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet und erfreut sich steigender Besucherzahlen.<br />
Ende Juli fuhr ich dann mit meinem Freund Rollo (dem Hauptverantwortlichen des Projekts) erneut aufs Feld — ich wollte sehen, wie weit der Hanf seit der Eröffnung gewachsen war und hoffte auf<br />
ein paar sonnige Momente zum fotografieren. Rollo hatte vor Ort eine Verabredung mit ein paar Journalisten der Nachrichtenagentur AFP, doch kaum dass wir so richtig angekommen waren, setzte auch schon der Regen ein. Er wurde stärker und stärker, bis es schließlich wie aus Kübeln goss. Während des Unwetters saßen wir mit der gesamten (4köpfigen) Hanflabyrinth-Belegschaft in der kleinen, sporadisch überdachten Küche und Rollo vereinbarte mit den Presseleuten einen neuen Termin, da diese auch gar keine Lust hatten, bei dem Wetter ihre Kamera auszupacken. Als der Regen dann schwächer wurde, fing es plötzlich an zu stinken — der Fäkalientank war übergelaufen und da gerade keiner da war, der sich dafür verantwortlich fühlte, kümmerte sich eben Rollo um die Abpumperei und noch einiges mehr, bis dann plötzlich die Zeit knapp wurde: um drei ging sein Zug nach Hamburg, wo er seinen alten Hanffreund, den Autor Hans-Georg Behr besuchen wollte. Und auch das andere Problem des Tages war ein Transportproblem: wie ich erfuhr, fehlten für die neu geplante Kinderhüpfburg nur noch zwei Teile, die mit dem Auto abgeholt werden sollten. Doch es war gerade kein Auto verfügbar &#8211; außer meins. Also übernahm ich den Auftrag und einen Zettel, auf dem etwas von 315 auf 250 stand &#8211; und dann war da noch dieses Ypsilon. Man versicherte mir, dass Hanfjournal-Micha längst alles ganz genau mit Kaya-Foundation-Sergej besprochen hätte und die benötigten Teile praktisch nur noch auf ihre Abholung warten würden. Da für den Tag mal wieder wechselhaftes Wetter angekündigt war, von dem wir bisher aber nur die schlechte Variante erlebt hatten, spekulierte ich ein wenig darauf, dass nach meiner Rückkehr die Sonne scheinen und das perfekte Licht für ein paar gute Fotos liefern würde.<br />
Tatsächlich wurde das Wetter immer besser, während wir in Rekordzeit zum Hauptbahnhof rasten, wo wir Rollo etwa zwei Minuten vor der Abfahrt seines Zuges absetzten. Bei strahlendem Sonnenschein ging es dann in den Prenzlauer Berg, wo Sergej in seinem Growshop gerade Kundschaft hatte. Sein freundlicher Mitarbeiter wusste nichts von einer abholbereiten Lieferung für das Hanflabyrinth und Sergej ging es da ganz genauso.<br />
Aber ich blieb cool, denn noch waren meine Instruktionen ganz klar: sollte es Fragen oder Probleme mit der Lieferung geben, dann sollten wir einfach Hanfjournal-Micha anrufen, der wüsste von allen am besten über die benötigten Teile Bescheid. Doch wie wir feststellen mussten, war Micha gar nicht mehr erreichbar und im Büro für die nächsten vier Tage komplett abgemeldet. Immerhin schien Sergej inzwischen den Code des Zettels geknackt zu haben und zu wissen, welche Lüfter-Teile für die Fertigstellung der Hüpfburg benötigt wurden. Allerdings hätte er diese Teile gerade nicht im Laden. Ich fluchte innerlich: das war ja mal wieder die typische Kiffer-Logistik: voll verpeilt und letztendlich ganz anders als angekündigt. Doch so schnell wollte ich nicht aufgeben, aber egal wo ich auch anrief &#8211; es war keiner mehr zu erreichen. Rollo hatte sein Handy inzwischen ausgeschaltet und auch vor Ort im Hanflabyrinth ging einfach keiner ans Telefon. Was soll&#8217;s, ich hatte es immerhin versucht — mehr konnte man da wohl nicht machen. Während ich mich schon verabschieden wollte, hatte Sergej plötzlich eine Idee. Er ging noch mal ins Lager und kehrte nach ein paar Minuten mit einem riesigen Ypsilon in Metallröhrenform zurück. Dann griff er zum Telefon und rief seine Kollegen vom Head- &amp; Growshop<br />
„Flashback&#8220; an und siehe da — dort war das gewünschte Reduzierstück noch zu haben. Nachdem ich mich gerade damit abgefunden hatte, dass es mit der Abholung nicht klappt, standen die Zeichen plötzlich wieder auf „go!&#8220;. Ich musste ja nur noch einmal quer durch den Stadtbezirk düsen, um bei „Flashback&#8220; das benötigte Reduzierstück einzusacken. Das alles klappte erfrischend reibungslos und so fuhr ich bei Kaiserwetter zurück ins Feld. Doch meine gute Laune sollte nicht anhalten &#8211; kaum war ich in die Einfahrt zum Hanflabyrinth eingebogen, legte sich auch schon ein weicher Wolkenschleier über<br />
die Sonne, der sich in Windeseile verdichtete. Als ich ein paar Minuten später den Fotoapparat schussbereit hatte, war die Sonne schon wieder hinter dicken Wolken verschwunden. Mist, wieder keine Schönwetterfotos — die Besorgungstour hatte einfach zu lange gedauert. Um meine gedrückte Stimmung etwas aufzuhellen, drehte ich mir erst mal eine Tüte und musste beim Inhalieren grinsen. Irgendwie schienen mir meine Erfahrungen während dieser chaotischen Besorgungstour doch recht symptomatisch für die Berliner Hanfszene zu sein: obwohl nichts so kommt, wie man es eigentlich geplant hatte, klappt&#8217;s dann am Ende doch noch irgendwie. Nur die Sonne macht, was sie will.</p>
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		<title>Samenwahl &#8211; Jack Berry</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Mal eine Berry. Jack Berry ist eine Klassedame, ihre Mutter ist eine Blue Berry Indika und der Vater ist ein Jack SMM. Sie neigt mehr zur Seite der Indika, obwohl sie in der Wachstumsphase doch einige Sativa Eigenschaften zeigt. Jedoch sieht man in der Blüte ihre Indika Wurzeln wieder zurück. Dies sorgt dafür, dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=13&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal eine Berry. <a href="http://www.hanf.ws/index.php?case=search&amp;ps=Jack+Berry&amp;sv=1">Jack Berry</a> ist eine Klassedame, ihre Mutter ist eine Blue Berry Indika und der Vater ist ein Jack SMM. Sie neigt mehr zur Seite der Indika, obwohl sie in der Wachstumsphase doch einige Sativa Eigenschaften zeigt. Jedoch sieht man in der Blüte ihre Indika Wurzeln wieder zurück. Dies sorgt dafür, dass diese Sorte von the best of both worlds genießt. Und ist dadurch eine sehr gelungene Hybride.<br />
Die <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen</a> waren schnell entkeimt, genau wie schon bei früheren Sorten aus dieser Berry Selektion. Wie schon so oft hatten auch diese Damen keine Vorblüte. Sie<br />
sind direkt auf 12/12 gegangen nach dem Entkeimen. Als Medium bekamen sie Lava-Erde von BAC in 3,5 Liter Behältern.<br />
In den ersten drei Tagen bekamen sie Wurzelstimulatoren von B&#8217; cuzz und wurde das Gießwasser entsäuert auf 6,0. In den folgenden 2 Wochen der Vorblüte wuchsen sie ziemlich schnell mit viel Elastizität.<br />
Die Sativa Eigenschaften lassen sich also auch in der Vorblüte dieser Sorte gut sehen.<br />
Diese Sorte benötigt nur ein Mal in der Woche Zusatznahrung und zwar Erdnahrung 1 Komponente von B&#8217; cuzz, N-P-K 7-30- 20. Von dieser Nahrung verabreichte ich die Hälfte der vorgeschriebenen Dosis, also ein EC von 1,8. Anderthalb Wochen nach Beginn der Blühperiode erschienen die ersten weißen Härchen, jeden Tag kamen mehr dazu und bekam das Blatt eine spitzere Form. Der Wachstum stoppte in dieser Woche dann auch. Nach 4 Wochen Blühperiode begann ich mit dem Blühstimulator von B&#8217; cuzz, auch die Hälfte der Dosis. Bis zum Ende der 5. Woche verlief alles prima, die Blüten entwickelten sich gut. Entlang dem Stamm blühte eine schöne Spitze. In den Wochen 6 und 7 schienen sie still zu stehen. Dies ist der Übergang zur letzten Blühphase, sie soll sich in dieser Phase richten auf das Reifen der Buds. In dieser Phase stoppte ich mit der Nahrung und goß ich nur noch mit sauberem Wasser mit einem pH Gehalt von 6,0. Ganz langsam verändert der Geruch aber auch<br />
die Farbe der Spitzen verändert, sie werden blau mit einem lila Schimmer. Die THC Produktion ist nun auf einem Höhepunkt und sie sehen dann auch immer weißer aus.<br />
Nach ungefähr 8 Wochen Blühen sind einige schon klar. Diese werden dann sofort geerntet aber ihre Jack Berry Schwestern bleiben noch eben stehen um auch gut auszublühen. Gerade durch ihnen in der letzten Woche noch einige Zeit zu geben, werden sie ihr Gewicht beim Trocknen behalten. Ich ließ die ordentlich geschnittenen Spitzen ungefähr 19 Tage trocknen. Der Ertrag war ordentlich, durchschnittlich 35 Gramm pro Hanfpflanze. Dieses Wiet war in der Wirkung mit einem Wort gewaltig. Es erzeugte einen guten High mit einem Extra. Ein zufriedenes, entspanntes Gefühl. Der Geschmack ist nicht so wie der ihrer Schwestern aus diesem Zweig der Berry Familie. Aber es ist ein herrliches Wiet, mit einem etwas würzigem Geschmack der auch leicht süßlich ist.</p>
<p>Die besten Jack Berry bei <a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/132/Hanfsamen-Shops/Samenwahl.html">Samenwahl </a><br />
Jack Berry <a href="http://www.hanf.ws">hanfsamen kaufen</a><br />
<a href="http://www.hanf.ws/index.php?case=search&amp;ps=Jack+Berry&amp;sv=1">Jack Berry</a> aus Holland hanfsamen bestellen<br />
<a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/131/Hanfsamen-Shops/Hemcy.html">Hemcy.at</a></p>
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		<title>Samenwahl &#8211; Grundzüge des Growens</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[growen]]></category>
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		<category><![CDATA[hanfpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[hanfpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[hemcy]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Rubrik geht es nur ums Growen! Da ich für Grower vom Norden Großbritanniens bis zum Süden Spaniens schreibe, werde ich mich bemühen, auf alle verschiedenen Klimata und Anbaubedingungen einzugehen. Outdoor im Sommer Viele Indoor Grower sind diesen und den nächsten Monat im Urlaub. Aber die Outdoor Grow Show ist in vollem Gang! Oh [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=11&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Rubrik geht es nur ums Growen!<br />
Da ich für Grower vom Norden Großbritanniens bis zum Süden Spaniens schreibe, werde ich mich bemühen, auf alle verschiedenen Klimata und Anbaubedingungen einzugehen.</p>
<p><strong>Outdoor im Sommer</strong><br />
Viele Indoor Grower sind diesen und den nächsten Monat im Urlaub. Aber die Outdoor Grow Show ist in vollem Gang!<br />
Oh ja, es ist noch Zeit zum Pflanzen von <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen</a> und Klonen! Pflanzt heute <strong>Hanfsamen</strong> und Klone im Freien! Letztes Jahr habe ich meinen kleinen Anbau in Spanien im August gepflanzt.<br />
Die armen Hanfpflanzen haben nur zwei Stunden täglich direktes Sonnenlicht erhalten. Trotzdem konnte ich 100 Gramm Buds von 6 kleinen Hanfpflanzen ernten. Wenn euch kühle, nördliche Temperaturen heimsuchen, dann habt ihr Glück. Pflanzt Klone im Freien in 20-50 Liter fassende Behälter mit stark wasserdurchlässiger Erde. Ich persönlich nehme die billigste, im Handel erhältliche, stark wasserdurchlässige Mischung. Nehmt Erde mit viel Torf, Kokos und Perlite. Um beste Ergebnisse zu erhalten, setzt die Pflanzen in den Hof oder an eine beliebige Stelle, wo sie von 10 bis 18 Uhr Sonnenlicht bekommen. Das Sonnenlicht ist zur Mittagszeit wesentlich stärker als morgens oder nachmittags. Wenn Hanfpflanzen unter Glas oder Plastik gehalten werden, geht 25% des Lichts verloren. Im Sommer, wenn wachsende Hanfpflanzen weniger starkes Licht benötigen, ist das nicht wichtig. Bei der Blüte ändert sich das allerdings. In der Natur blüht Marihuana im Herbst, wenn die Nächte länger und die Tage kürzer werden. Die Sonne steht niedriger am Horizont und ist weiter von der Erde entfernt. Das Sonnenlicht ist nun weniger intensiv. Wenn eure Hanfpflanzen unter weniger intensivem Licht blühen, werden die Buds weniger dick und dicht. Wenn sie unter Glas oder Plastik stehen, ist weniger Sonnenlicht verfügbar.<br />
Wenn ihr im Treibhaus oder in Behältern im Hof züchtet und eure Hanfpflanzen wenigstens zwei Monate alt sind, könnt ihr sie jetzt in die Blüte schicken.<br />
Die Vorgehensweise ist einfach, verlangt aber täglichen Einsatz.<br />
Zur Technik: die Pflanzen jeden Tag, nachdem sie 12 Stunden Licht bekommen haben, zudecken und jede Nacht 12 Stunden lang völlig im Dunkeln halten.<br />
Auf diese Weise wird Herbstwetter vorgetäuscht, was die Pflanzen zur Blüte bringt. Innerhalb von zwei Wochen treten sichtbare Zeichen der Blüte auf. Vergesst nicht, die Pflanzen jede Nacht abzudecken, so dass ein lichtloses &#8222;Blackout&#8220; herrscht. Man könnte die Technik auch &#8222;Null Toleranz&#8220; nennen.<br />
<strong>PK 13-14 (P Phosphor, K = Kalium) ist einer der Zusatzstoffe, den Hanfpflanzen vor der Blüte unbedingt brauchen. Es sorgt für kompakte, starke Buds.</strong><br />
Die einfachste Art, eine oder wenige Hanfpflanzen &#8222;zu verfinstern&#8220;, ist der Bau eines Gerüsts über den Pflanzen. Beim Anlegen des Gerüsts sollte man darauf achten, es größer als die Pflanze/n zu machen, so dass die dunkle Abdeckung, die jeden Abend darüber zu ziehen ist, die Blätter nicht berührt. Berührt die Abdeckung die Blätter, können diese Schaden nehmen, was Insekten und Schädlinge anzieht. Und im Fall von unerfahrenen Growern würde das Verwirrung stiften!<br />
Das Verdunkeln eines Gewächshauses kann komplizierter sein und einen Besuch im Zubehörladen für Treibhäuser erfordern. Handelt es sich um ein kleines Gewächshaus, kann relativ einfach eine Abdeckung darüber gezogen werden.<br />
In der örtlichen Zeitung oder auf der kommunalen Webseite findet ihr eine Sonnenauf- und -untergangstabelle. Berücksichtigt, dass es erst eine halbe Stunde nach dem Sonnenuntergang dunkel und schon eine halbe Stunde vor dem Sonnenaufgang hell ist. Ist z.B. der Sonnenaufgang um 6 und der Sonnenuntergang um 21 Uhr, muss man 16 Lichtstunden rechnen, obwohl nur 15 Stunden zwischen Sonnenauf- und -untergang liegen. Um den Hanfpflanzen gleichmäßig 12 Stunden Dunkel zu gönnen, müssen sie um 18 Uhr zugedeckt werden oder ab Eintritt der Dunkelheit bis 9 Uhr. Sobald es draußen dunkel ist, kann die Abdeckung wieder abgenommen werden. Das Bedecken der Hanfpflanzen über die ganze Nacht sollte vermieden werden, weil es Insekten anzieht.<br />
Ihr könnt die Hanfpflanzen auch ins Haus bringen, um sie durch Dunkelheit in die Blüte zu schicken. Solltet ihr euch dazu entscheiden, die Hanfpflanzen zu versetzen, macht ein kleiner Handkarren oder Behälter mit Rädern die Arbeit einiges leichter.<br />
Schweizer <a href="http://growshop.plazza.ws">Grower</a> setzen bogenförmige Plastikrohre in die Erde über Pflanzen. Jeden Abend ziehen sie eine Plane über das ganze<br />
Cannabisfeld, um Nacht zu simulieren.<br />
 Dasselbe Prinzip könnt ihr im Freien für euren Anbau verwenden. Baut ein Gerüst über den <a href="http://hanfclub.hanf.ws">Hanfpflanzen</a> und deckt sie täglich zu, um Nacht zu simulieren.<br />
Gebt den Hanfpflanzen weiter 12 Stunden Dunkelheit pro Nacht Wenn ihr nicht die Möglichkeit zu 12 Stunden Verdunkelung habt, dann lieber mehr als weniger. Fünfzehn Stunden Dunkelheit ist besser als zehn. Also immer auf der Seite der Dunkelheit aufrunden.<br />
Fangt jetzt an, den Hanfpflanzen 12 Stunden Dunkelheit und 12 Stunden Licht zu geben, solange das Sonnenlicht am intensivsten ist Das starke Sonnenlicht bildet schneller und v.a. dickere Buds. Mitten im heißen Sommer gibt es auch weniger Schädlinge. Schädlinge und Krankheiten neigen dazu, Hanfpflanzen im Freien später zu befallen, wenn sie weniger Sonnenlicht erhalten.<br />
Gewiefte Grower pflanzen jetzt mehr Hanfsamen oder Klone für eine natürliche Ernte im Herbst. Es ist nur eine kleine Investition.</p>
<p><strong>Dünger</strong><br />
Wechselt über zu einem Blüte-Dünger, wenn ihr die Hanfpflanzen in die Blüte schickt. Nehmt ein qualitativ hochwertiges Produkt für Hydrokultur. Achtet auch auf Zusatz  und Ergänzungsstoffe. PK 13-14 (P = Phosphor, K = Kalium) ist zum Beispiel ein Zusatzstoff, den Hanfpflanzen vor der Blüte unbedingt brauchen. Es sorgt für kompakte, starke Buds. Auch andere Produkte, die die Aufnahme von Nährstoffen unterstützen, sind nützlich.<br />
<strong>Vergewissert euch, dass die Hanfpflanzen im Freien immer so schnell wie möglich wachsen. Wenn sie ein-zwei Tage lang langsamer werden, gibt es einen guten Grund dafür. Meistens ist es ihnen<br />
zu heiß.</strong> Die Umgebungstemperatur könnte zu heiß sein (über 30°C) oder die Bodentemperatur könnte es sein (über 20°C). Die Bodentemperatur ist selten ein Problem, wenn man in Mutter Erde züchtet, aber Behälter, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, machen die Wurzeln gar.<br />
Sind ihre Bedürfnisse befriedigt, brauchen und wollen Hanfpflanzen Kontinuität. Sie mögen keine Klimaschwankungen. Bei großen Behältern ist die Versorgung wesentlich einfacher. Es braucht nicht<br />
so häufig gegossen zu werden, und es gibt weniger Probleme. Beim Bewässern immer großzügig Wasser geben. Mit genug Wasser bewässern, so dass mindestens 20% des Wassers unten wieder ausläuft. Ich halte zum Beispiel einen einmonatigen <a href="http://www.hanf.ws/index.php?case=search&amp;ps=Sweet+Tooth&amp;sv=1">Sweet Tooth</a> in 40 Liter Erde und bewässere ihn alle zwei Tage mit vier Liter reinen Wassers. Wenigstens ein Liter fließt unten wieder aus dem Behälter heraus.<br />
<strong><br />
Drainage</strong><br />
Drainage ist sehr wichtig. Auslaufendes Wasser entfernt die überschüssigen Nährstoffe, die die Wurzeln nicht aufnehmen. Verblieben diese Nährstoffe in der Erde, würden sie innerhalb eines Monats giftige Konzentrationen erreichen. Wenn giftige Mengen an Düngesalzen in der Erde oder in erdelosem Medium vorhanden sind, hemmen sie die Aufnahme vieler anderer Nährstoffe. Die überschüssigen Nährstoffe verhindern die Aufnahme notwendiger Nährstoffe, was das Wachstum verlangsamt.<br />
<strong>Mit genug Wasser bewässern, so dass mindestens 20% des Wassers unten wieder ausläuft.</strong><br />
Aufgetreten sind die Nährstoffprobleme in den Pflanzen mehrere Wochen vor dem Auftreten von Zeichen am Laubwerk, wenn die meisten <strong>Grower</strong> sie bemerken. Durch diese einfachen Vorsichtsmaßnahmen spart ihr eine Menge Zeit bei der Problembewältigung. Denkt immer daran, die Grundelemente zu berücksichtigen: Luft, Temperatur, Licht, Feuchtigkeit und Anbausubstrat. Die Wechselbeziehung zwischen diesen vitalen Faktoren bestimmt eure Fähigkeit, eine starke, gesunde Ernte von Killer Buds zu erreichen. Eure Pflanzen werden es euch danken!<br />
Wenigstens drei Liter Wasser pro Liter Erde durch die Pflanzen durchsickern lassen. Die Pflanzen jeden Monat durchwässern. Das Spülen der Behälter mit reichlich frischem Wasser gewährleistet, dass sich keine überschüssigen Düngesalze ansammeln. Die Anhäufung von Salz ist eines der größten Probleme bei der Topfzucht von Pflanzen. Durch folgende, einfache Vorsichtsmaßnahme werdet ihr viele Probleme vermeiden und gesündere Pflanzen ziehen. Im Freien stehende Pflanzen so lange mit einem Schlauch bewässern, bis das Wasser unten wieder herausfließt. Das Wasser sollte schnell aus den Behältern abfließen. Bleibt das Wasser länger als eine Minute auf der Oberfläche der Erde, dann fließt es nicht schnell genug ab. Wurzeln können nicht in super nasse Erde eindringen. Sollte das vorkommen, ist die Pflanze aus dem Behälter zu nehmen und in neue, frische, gut wasserdurchlässige Topferde umzupflanzen. Beim Umpflanzen darauf achten, so wenig Wurzeln wie möglich zu brechen und zu quetschen. Das Gießen mit Vitamin B1 enthaltendem Wasser erspart den Wurzeln größeren Stress.<br />
Pflanzen, die zu viel Licht erhalten, müssen abgedeckt werden. Sind Pflanzen direktem Sonnenlicht und Temperaturen über 20°C ausgesetzt, sollten sie abgeschattet werden, um den Wasserverbrauch, die allgemeine Pflege und das Wachstumstempo zu reduzieren. Marihuana wächst am besten bei Tages- und Nachttemperaturen zwischen 15 und 20°C. Fallen die Temperaturen nicht in dieses Intervall, sind Maßnahmen zu treffen, um schnelles Wachstum beizubehalten. Die einfachste Art, schnelles Wachstum zu fördern, ist das Abkühlen des Anbaubereichs durch Schatten.</p>
<p><strong>Indoor im Sommer</strong><br />
Ferien sind diesen und nächsten Monat das größte Hindernis für den Anbau. Alle machen Urlaub. Wen könnt ihr mit der Pflege eures Anbaus beauftragen? Wenn sich Nachbarn oder Freunde darum kümmern, vergewissert euch, ihre Telefonnummer zu haben, um nachfragen zu können. Schreibt ihnen auch eine genaue Liste dessen, was zu tun ist. Sind Nährmittel zu mischen, versucht, sie vorzubereiten, so dass euer Helfer so wenig wie möglich nachzudenken braucht.<br />
Wenn ihr einen Monat lang oder länger Urlaub macht und plant, euren Growraum zu schließen, werdet ihr bei der Rückkehr Klone brauchen. Clonex Root Matrix wird sich als unentbehrlich erweisen. Dieses Kloniergel ist anfangs flüssig und wird später zum Gel. Man spritzt es in die Behälter, und wenn es zu Gel geworden ist, setzt man die Stecklinge ein. Das Interessante dabei ist, dass die Stecklinge Wurzeln treiben, aber wenig Blätter bilden werden. Die Klone können ein-zwei Monate im Gel bleiben, um sie bei der Rückkehr bereit vorzufinden. Die Pflegebedürftigkeit ist minimal. Wenn ihr Klone kaufen könnt, solltet ihr es vor der Abreise tun, damit sie bei eurer Rückkehr pflanzbereit sind.</p>
<p>deshalb <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen kaufen</a> und selber growen<br />
Die besten Hanfsamen bei <a href="http://www.hanf.ws/subcategories/63/131/Hanfsamen-Shops/Hemcy.html">Hemcy</a><br />
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	</item>
		<item>
		<title>Samenwahl &#8211; Verschnittmethoden &#8211; Hanf</title>
		<link>http://samenwahl420.wordpress.com/2010/05/26/samenwahl-verschnittmethoden-hanf/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
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		<category><![CDATA[drogen]]></category>
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		<category><![CDATA[hanfsamen kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[samenwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Vogelsand-Gras und wieder stärker werdender staatlicher Repression sind viele Konsumenten zunehmend verunsichert, was die Qualität ihrer erworbenen Waren angeht. Im folgenden Artikel will ich nun vorstellen, welche Methoden des Streckens und Verschneidens verbreitet sind und welche Risiken für die Gesundheit des Konsumenten dadurch entstehen. Grundsätzlich wird man keine 100%ig reinen Drogen erwerben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=9&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Vogelsand-Gras und wieder stärker werdender staatlicher Repression sind viele Konsumenten zunehmend verunsichert, was die Qualität ihrer erworbenen Waren angeht. Im folgenden Artikel will ich nun vorstellen, welche Methoden des Streckens und Verschneidens verbreitet sind und welche Risiken für die Gesundheit des Konsumenten dadurch entstehen.</p>
<p>Grundsätzlich wird man keine 100%ig reinen Drogen erwerben können. Das liegt zum einen daran, dass natürliche Drogen immer nur einen kleinen Teil ihrer Masse als Wirkstoff enthalten, der Rest ist Biomasse. Zum anderen können chemische Drogen zwar in reiner Form gewonnen werden, werden aber aus Gründen der Handhab-, Dosier- und Verarbeitbarkeit meist nicht so verwendet. Gerade reine Wirkstoffbasen können flüssig sein und müssen daher von einem Trägermaterial aufgenommen werden.<br />
Jedoch strecken viele Dealer ihre Drogen wesentlich stärker als tolerierbar, um ihren Gewinn zu erhöhen. Meistens handelt es sich dabei um eher harmlose und inaktive Stoffe, mitunter werden jedoch auch psychoaktive und sogar stark toxische Substanzen zum Strecken verwendet, und genau hier liegt die größte Gefahr. Während ein geringer Gehalt höchstens dem Geldbeutel und Gemütsbefinden der Käufer schaden dürfte, können wirksame Substanzen sehr gefährlich sein. Zum Beispiel, weil sie an sich schon toxisch oder psychoaktiv sind und der Konsument somit eine Drogen genommen hat, die er gar nicht wollte und auf die er womöglich überhaupt nicht vorbereitet ist. Dies spielt natürlich besonders im Bereich der Partydrogen eine Rolle.<br />
Man unterscheidet hier zwischen „Strecken&#8220; und „Verschneiden&#8220;. Verschneiden bedeutet, dass der eigentliche Wirkstoff durch andere, billigere, aber ähnlich wirkende Substanzen teilweise oder ganz ersetzt wird. Beim Strecken hingegen werden nur wirkungslose Stoffe untergemischt, um ein höheres Gewicht zu erreichen. Amphetamin wird z. B. gerne mit Methamphetamin verschnitten, welches stärker wirksam ist und bei geringerem Gehalt denselben Effekt erzielt.</p>
<p><strong>Psychische Folgen</strong><br />
Zu den psychischen Folgen zählt ganz klar ein sehr hohes Risiko, einen Horrortrip zu erleben, weil man mit der unwissentlich eingenommenen Substanz nicht klar kommt und dadurch auch eine hohe Psychosegefahr, falls das Erlebte nicht verarbeitet werden kann. Ein &#8222;bad trip&#8220; kann auch vorkommen, wenn ein zweiter Wirkstoff enthalten ist, der mit dem eigentlichen Wirkstoff interagiert bzw. überhaupt, wenn mehrere wirksame Substanzen enthalten sind. Mischkonsum kann sich sehr stark auf einen psychedelischen Trip auswirken (Candyflip, Ethnoflip), in den meisten Fällen dürfte das Trip-Erleben durch Zusätze wie Amphetamin, Methamphetamin, Coffein und Ephedrin wohl aber nur geschmälert und dafür die körperlichen Nebenwirkungen verstärkt werden.</p>
<p><strong>Physische Folgen</strong><br />
Wesentlich vielfältiger fallen die körperlichen Folgen aus: Das Rauchen von Streckmitteln dürfte immer ungesund sein, weil dadurch der Körper belastet wird, ohne dass ein Effekt auftritt. Zudem ist es möglich, dass aus den Streckmitteln beim Rauchen krebserregende Stoffe entstehen. Eine häufige Reaktion auf chemische Substanzen und viele Medikamente sind Hautausschläge („Arzneimittel-Akne&#8220;), die nicht durch die Streckmittel hervorgerufen werden. Wenn Drogen jedoch mit anderen Wirkstoffen verschnitten werden, ist dieser Effekt natürlich umso ausgeprägter.<br />
Da nicht auszuschließen ist, dass Streckmittel ätzend sind, kann die Schädigung der Nasenschleimhaut noch heftiger ausfallen, als es ohnehin schon beim Schnupfen von Amphetamin, Kokain und Co. der Fall ist. Selbiges gilt natürlich analog für die Magen- und Darmschleimhaut beim oralen Konsum dieser Substanzen.<br />
Weiterhin können die Verschnittstoffe ja schon an sich toxisch sein (Atropin, Chloramphenicol, Chemikalien) oder toxisch werden, wenn sie in großer Menge eingenommen werden (PMA). Wenn die Qualität der Droge minderwertig ist, wird der Konsument ja sowieso mehr davon einnehmen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, wobei das Risiko, sich mit Verschnittstoffen zu vergiften, natürlich weiter ansteigt.<br />
Der Mischkonsum von mehreren Substanzen ist ja meist schon an sieh nicht günstig. In speziellen Fällen können die Substanzen miteinander interagieren und gegenseitig die Abbauwege blockieren (MAO Hemmer). Genauso können Substanzen, die an sich keine psychoaktive Wirkung haben, natürlich auch die wirksamen Stoffe verstärken oder mindern. Zum Beispiel indem die Resorption in Magen und Darm<br />
verstärkt oder gehemmt wird.<br />
In diesem Zusammenhang ist auch die Substanz MPTP (Methylphenyltetrahydropyridin) interessant. Sie entsteht als Verunreinigung bei unsauberer Synthese von synthetischen Opioiden. welche oft als Heroin verkauft werden und führt zur Zerstörung dopaminerger Zellen im Gehirn (Substanzia nigra). Als Folge davon bilden die Betroffenen irreversible typische Symptome der parkinsonschen Krankheit aus.</p>
<p><strong>Spezielle Drogen</strong><br />
Bei natürlichen Drogen sollte man immer im Hinterkopf haben, dass es verschiedene Chemotypen gibt, die sich in ihrer Wirkung erheblich unterscheiden können. Dass es unterschiedlich wirkende Sorten bei Cannabis gibt, ist ja nun landläufig bekannt. Kaum jemand weiß aber, dass es z.B. bei Kokain und Opium ähnlich ist. Wenn das Gras oder Koks also mal nicht den gewohnten Effekt vermittelt, muss es nicht unbedingt minderwertig sein.<br />
Die folgenden Angaben beziehen sich nur auf die Gehalte der durch die Polizei beschlagnahmten und analysierten Drogen. Da relativ häufig große Mengen von hoher Qualität gefunden werden, bevor sie auf den Markt kommen, dürfte der reale Gehalt „auf der Straße&#8220; noch geringer sein. Die Liste der angegebenen Streckmittel ist natürlich nicht vollständig, handelt aber alle gängigen und auch seltener auftauchenden Substanzen ab.</p>
<p><strong>Cannabis</strong><br />
Der mittlere Wirkstoffgehalt von Gras lag 1996-2000 noch bei 4-5 % und stieg dann in den Jahren 2001-2004 auf 8-10 % an. Bei Haschisch hingegen lag er stabil zwischen 4-8 % im gesamten Zeitraum.<br />
Die Erhöhung des Gewichts durch Anfeuchten birgt keine gesundheitlichen Risiken in sich. Einigen reicht dies aber noch nicht, um ihre Gier zu befriedigen und sie setzen Mehl, Zucker, Sand, Glassplitter oder Plastikkrümel und dergleichen zu, um eine dicke, glitzernde Harzschicht vorzutäuschen. Um den halt zu verbessern, wird gelegentlich mit Haarspray oder Lack nachgeholfen. Inzwischen gibt es sogar ein kommerzielles Produkt namens „Brix&#8220;, welches ausschließlich zum Strecken von Gras gedacht ist und das Gewicht um bis zu 40% erhöhen kann. Was dabei herauskommt, ist definitiv gesundheitsschädlich. Pestizide (Insektizide, Herbizide, Fungizide, Antibiotika) werden gerne in der Massenproduktion eingesetzt, um Ernteausfälle durch Schädlingsbefall zu minimieren. Die eingesetzten Mittel bleiben dabei teilweise in der Pflanze zurück und sind an sich schon oft gesundheitsschädlich. Ein Umstand, der sich durch das Verbrennen sicher nicht verbessert. Trotz des massiven Einsatzes der chemischen Keule treten Schimmelpilze und Bakterien dennoch in der Massenproduktion auf. Anlagen, die rein auf den Ertrag optimiert sind, bieten oft einen idealen Nährboden für sie und der rein auf Gewinn bedachte Grower wird derart befallene Buds höchstens minimal aussortieren. Bei diesen beiden Punkten handelt es sich zwar nicht direkt um Strecken, aber es sind weitere fragwürdige Methoden, um den Ernteertrag und damit den Profit auf Kosten des Konsumenten zu erhöhen.<br />
Ebenso beliebt ist es, andere Pflanzen zum Strecken zu verwenden, die zumindest ähnlich wie Gras aus  sehen oder riechen. Meist handelt es sieh dabei um Kräuter und Gewürze, die allerdings selbst Wirkstoffe enthalten können, welche beim Inhalieren gesundheitsschädlich bis krebserregend wirken.<br />
In letzter Zeit ist häufig mit Vogelsand (Kalksand) gestrecktes Gras aufgetaucht. Das dabei vieldiskutierte Risiko einer Silikose halte ich für äußerst gering, auch wenn das Einatmen der Gesundheit sicher nicht förderlich ist.<br />
Dafür sind gerade aktuell Fälle von Bleivergiftungen durch mit Blei-Salzen gestrecktes Gras aufgetreten. Nachdem vorhergehende Warnungen des Deutschen Hanfverbandes (DHV) von der Bundesdrogenbeauftragten konsequent ignoriert wurden, war es wohl unvermeidlich, dass im November erste Vergiftungen in Leipzig bekannt wurden. Bleivergiftungen sind besonders tückisch, da sie sich erst nach längerer Zufuhr und durch unspezifische Symptome (Schwäche, Kopfschmerzen, Verstopfung, Blässe, psychische Störungen uvm.) zeigen und fast immer mit einer Verzögerung von vielen Wochen auftreten. Dann dauert es unter Umständen Jahre, bis alles Blei aus dem Körper wieder ausgeschieden wurde. Potentielle allergische Reaktionen können allerdings sofort auftreten. Die genannten Probleme treffen natürlich auch auf Haschisch zu, wobei hier die Möglichkeiten zum Strecken noch vielfältiger sind. Meist wird das Hasch schon in den Produktionsländern mit (Cannabis-) Pflanzenteilen gestreckt, uni verschiedene Qualitätsstufen zu erreichen. Diese Produkte werden zum Teil in den Konsumländern aufgebröselt, mit mannigfaltigen Streckmitteln versetzt und dann wieder gepresst. Hier kommen auch häufig Pflanzenteile &#8211; allerdings von allen möglichen Gewächsen &#8211; zum Einsatz. Daneben werden Sand, Zucker, Henna (Färbemittel) und andere Pulver zur Erhöhung des Gewichtes zugesetzt sowie Öle, Fette und Wachse, um die Konsistenz zu erhalten bzw. zu modifizieren. Bei ganz schlechtem Zeug findet sich auch schon mal Schuhcreme, Gummi und alles, was die Fantasie sonst noch bereitstellt.<br />
Ebenso beliebt, und wahrscheinlich noch einfacher, ist das Strecken von chemischen Drogen. Die Meisten kennen sie sowieso nur als weiße Pulver, die entweder in der Nase brennen oder sie taub machen. Natürlich ist hier der finanzielle Anreiz wesentlich höher als bei Cannabis-Produkten.<br />
Hier sind die durchschnittliehen Wirkstoffgehalte sowie die häufigsten Verschnittstoffe aufgelistet:</p>
<p><strong>Amphetamin</strong><br />
Der mittlere Wirkstoffgehalt lag zwischen 3-10 % in den Jahren 1996-2004. Häufige Verschnittstoffe waren Coffein, Ephedrin, Methamphetamin und Paracetamol.</p>
<p><strong>Kokain</strong><br />
Hier betrug der mittlere Wirkstoffgehalt zwischen 40-50 % in den Jahren 1996-2000 und zwischen 30-40% in den Jahren 2001-2004. Als häufige Verschnittstoffe wurden Coffein, Amphetamin. Methamphetamin, Phenacetin, Paracetamol. Lidocain, Benzocain und Procain gefunden.<br />
Die im Weiteren aufgeführten Substanzen wurden in beiden Drogen gefunden:</p>
<p><strong>Seltene Verschnittstoffe</strong><br />
Stimulantien: MDMA, MDA, MDE, Methamphetamin, Taurin. Ethylamphetamin, Pholedrin Antihistaminika: Diphenhydramin, Hydroxyzin Antidepressiva: Amitriptylin<br />
Analgetika: Diacetylmorphin (Heroin), Ketamin, Ibuprofen</p>
<p><strong>Seltene Streckmittel mit pharmakologischer Wirkung</strong><br />
Chloramphenicol (Antibiotikum), Diltiazem (Vasodilator), Chinin (Malariamittel), Diclofenac (Antirheu-matika ), Articain (Lokalanästhetikum)</p>
<p><strong>Häufige Streckmittel</strong><br />
Kohlenhydrate: Glucose, Fructose (Fruchtzucker), Laktose (Milchzucker), Mannit, Galaetos, lnosit, Mehl. Cellulose<br />
Salze und Mineralien: MgSO4 (Bittersalz). NaHCO3 (Bullrich Salz, Basica), Kochsalz. NaS04 (Gips), Kaolin (Ton), Talkum<br />
Organische Säuren: Acetylsalicylsäure (ASS). As¬corbinsäure (Vitamin C). Zitronensäure, Apfelsäure. Terephthalsäure<br />
Sonstige: Borsäure, Polystyrol (Styropor), Kreatin, Kreatinin<br />
Diese Vielfalt an Wirk- und Hilfsstoffen weist darauf hin, dass häufig zerkleinerte Tabletten zum Strecken verwendet werden.<br />
Auch bei den chemischen Drogen tauchen regelmäßig Rückstände aus der Herstellung auf. Dabei handelt es sich um Ausgangsstoffe für die Synthese, Nebenprodukte und Lösungsmittelrückstände. Gerade bei unsauberer Syntheseführung und ungenügender Aufreinigung, was in Untergrundlaboren wahrscheinlich ist, gelangen sie besonders häufig ins Endprodukt.</p>
<p><strong>Pilze</strong><br />
Solange es sich nicht uni Pulver oder verarbeitete Produkte wie Pilz-Schokolade handelt, sind die Möglichkeiten des Streckens stark eingeschränkt.<br />
Einige Leute mischen allerdings auch hier andere Pilze unter, die ähnlich wie Psilos aussehen und verlassen sich auf die Naivität des Käufers. Meist handelt es sich um wildgesammelte und unidentifizierte Arten. Die Gefahr, hierbei einen richtigen Giftpilz zu erwischen, ist natürlich hoch. Da es dazu leider keine offiziellen Zahlen gibt und die Palette der Risiken zu groß ist, sei hier nur eine Warnung an alle Pilz-Freunde ausgesprochen, nur bei vertrauenswürdigen Händlern einzukaufen.<br />
Es zeigt sich wieder einmal, dass die eigentlichen Probleme der Drogenszene &#8211; in diesem Fall mangelnde Qualitätskontrollen &#8211; erst durch die Verbote geschaffen werden. Wäre ein legaler, staatlich kontrollierter Handel möglich, könnten sich die Konsumenten sicher sein, dass sie ihre Gesundheit nicht mehr als durch den Konsum gefährden. </p>
<p>deshalb Hanfsamen kaufen und selber growen<br />
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		<title>Samenwahl &#8211; Ätherisches Hanföl Gewidmet dem unbekannten Aromaten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samenwahl420</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welchen Anteil kann ätherisches Hanfblütenöl an der psychoaktiven Wirkung von Rauschhanf-Präparaten haben? Dieser Frage soll hier auf den Grund gegangen werden. Dauerkiffer wie &#8222;Mister Nice&#8220; (Howard Marks) geben unumwunden zu, dass sie in erster Linie in der Lage sind, zu unterscheiden, wie stark ein Cannabispräparat törnt, nicht aber Variationen der Wirkungsform unterscheiden können. Gelegentliche Konsumenten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=samenwahl420.wordpress.com&amp;blog=13879554&amp;post=3&amp;subd=samenwahl420&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Anteil kann ätherisches Hanfblütenöl an der psychoaktiven Wirkung von Rauschhanf-Präparaten haben? Dieser Frage soll hier auf den Grund gegangen werden.<br />
Dauerkiffer wie &#8222;Mister Nice&#8220; (Howard Marks) geben unumwunden zu, dass sie in erster Linie in der Lage sind, zu unterscheiden, wie stark ein Cannabispräparat törnt, nicht aber Variationen der Wirkungsform unterscheiden können. Gelegentliche Konsumenten vom Feinschmeckertypus geben dagegen an, ähnlich wie Alkoholgenießer unabhängig von Set und Seting, Einnahmeform und Potenz, Unterschiede in der Art der Wirkung erkennen zu können. Die Art des von diversen Rauschhanf-Züchtungslinien und Haschischsorten zu erwartenden „Highs&#8220; wird in Foren und <a href="http://www.hanf.ws">Hanfsamen</a> katalogen oft blumig ausgemalt, von „in die Couch drückend&#8220; bis „cerebral&#8220; ist alles dabei. Von Indicas erwartet man in der Regel ein anderes high als von Sativas, von Indischem Haschisch eine andere Wirkung als von Maroc. Solche Unterschiede kennt man auch von alkoholischen Produkten und koffeinhaltigen Genussmitteln. Deren spezifische Wirkung lässt sich anscheinend nicht allein auf die isolierten und identifizierten psychoaktiven Wirkstoffe zurückführen.<br />
Für die psychoaktive Wirkung von Hanfpräparaten wird gemeinhin eine Substanz, das Delta-9-Tetrahydrocannabinol, kurz THC genannt, verantwortlich gemacht. Andere Substanzen aus der chemischen Gruppe der Cannabinoide, von denen mehr als 60 verschiedene im Hanf entdeckt wurden, könnten dessen Wirkungen beeinflussen. Besonders das in vielen exotischen Haschischsorten zu einem hohen Anteil vertretene und in Faserhanf den Hauptbestandteil bildende Cannabidiol (CBD) steht in dem Ruf, dem THC dämpfend bis einschläfernd und beruhigend bis angstlösend entgegen wirken zu können. Leider ist das Zusammenspiel der verschiedenen Cannabinoide und ihrer Isomere noch immer unzureichend erforscht.<br />
Rätselhaft erscheint, dass die chemische Analyse qualitativ hochwertiger Präparate hochgezüchteter Sorten in den letzten Jahren lediglich einen hohen Gehalt an THC ergeben hat. Der Anteil anderer Cannabinoide war demnach praktisch zu vernachlässigen. Wie kommt es aber, dass Konsumenten auch bei diesen Produkten Unterschiede in der Wirkung wahrnehmen wollen? Lässt man einmal subjektive Beeinflussung durch Herkunftsmythen, optisches Erscheinungsbild, Geruch und Raucheigenschaften außer Acht, dann kommen noch Hunderte anderer Cannabis-Inhaltsstoffe als Beeinflusser der THC-Wirkung in Frage. Von der Mehrzahl dieser Substanzen ist aber einerseits nichts über eine mögliche Psychoaktivität bekannt oder ihr Gehalt ist so gering, dass eine irgendwie geartete psychoaktive Wirkung nicht zu erwarten ist. Hier scheint also derzeit keine Klärung dieser Frage in Sicht.<br />
Nun hat der bekannte amerikanische Hanf-Autor <a href="http://www.hanf.ws/index.php?case=search&amp;ps=Ed+Rosenthal&amp;sv=1">Ed Rosenthal</a> die Bestandteile des ätherischen Öls der Hanfpflanze, das für deren charakteristischen Ge¬nich verantwortlich ist, als mögliche psychoaktive Wirkstoffe ins Spiel gebracht. Im dritten Band des &#8222;Big Book of Buds&#8220;, einer Sammlung interessanter, aber nicht kritisch hinterfragter Sortenporträts, wie sie von diversen Hanfsamen Händlern herausgebracht werden, erwähnt er mehrere Bestandteile ätherischer Öle. Diese könnnen nach den vorliegenden Analysedaten tatsächlich allenfalls in Spuren im ätherischen Hanföl vorhanden sein, wenn überhaupt. Zumindest legt er keinerlei Analysedaten vor, die ihr Vorkommen belegen. Wenn man an ihnen riecht, erkennt man unmittelbar, dass es sich bei ihnen nicht um Hauptbestandteile des ätherischen Hanföls handeln kann (Linaloöl, Terpineöl, Borneöl, Cineö, Pulegon). Ihre hypothetischen psychoaktiven Wirkungen, wie sie Rosenthal analog zur Aromatherapie., allerdings maßlos überzeichnet, postuliert, kann man deshalb an dieser Stelle aussen vor lassen. Es ist interessanter, sich auf die tatsächlich nachgewiesenen Bestandteile zu konzentrieren, von denen er immerhin Myrcen, Pinen, Limonen und Caryophyllen erwähnt.<br />
Hochwertiges ätherisches Hanföl wird in der Schweiz als wohlriechender Parfüm- und Kosmetikabestandteil, Lebensmittelaroma und für die Aromatherapie professionell durch Wasserdampfdestillation der frischen, ausgereiften, möglichst wenig bestäubten Blütenstände im Freiland gewachsener weiblicher Pflanzen für den internationalen Markt gewonnen. Der Ertrag ist gering. Ein Kilo frischer Blüten THC-haltiger Sorten liefert nur etwa 1,5 Milliliter ätherisches Öl. Faserhanfsorten liefern in der Regel weniger. Würde man die Blüten vorher trocknen, müsste man mit etwa einem Drittel Verlust durch vorzeitige Verdampfung rechnen. Auch würde sich die Zusammensetzung verändern.<br />
Tatsächlich variiert die Zusammensetzung des ätherischen Hanföls erheblich, abhängig von der Sorte und deren Wachstumsbedingungen. Zu bedenken ist, dass sich das Spektrum der Bestandteile des ätherischen Öls im Laufe des Wachstums und der Blütenentwicklung verändert. Selbst von Tageszeiten scheint es abhängig zu sein. Durch Hitze verdampft das ätherische Öl in Teilen. Vom Zeitpunkt der Blütenernte und damit dem Tod der Hanfpflanze an beginnen Verflüchtigungs- und Umwandlungsprozesse. Licht, Sauerstoff, Wärme und Luftzug tragen zu Verlusten und Veränderungen bei. Der Gehalt an ätherischem Öl verringert sich. Der Duft verändert sich. Selbst bei kühler Lagerung des reinen ätherischen Öls in Dunkelheit und unter Luftabschluss treten Prozesse auf, die im Sinne einer Reifung des Geruchsbildes bis zu einem gewissen Grade mitunter sogar erwünscht sein können.<br />
Der mit Abstand charakteristischste Bestandteil des ätherischen Hanföls, sowohl von Faserhanf- als auch Drogenwirten, ist nach den vorliegenden Analysedaten (insbesondere Mediavilla und Steinemann) mit an die 50% das Myrcen. Dieses allein riecht schon angenehm aromatisch und typisch nach Hanfblüten. Auch geschmacklich erinnert es an Hanfblüten. Alpha-Pinen mit seiner an Zedern und Pinien erinnernden Kopfnote und Hauptbestandteil des ereinigten Terpentinöls und des Wacholderbeerenöls ist ein wichtiger Bestandteil besonders von Rauschhanfsorten. Sein Anteil kann im Einzelfall sehr hoch ausfallen. Bei manchen Indicas (z.B. Northern Lights) ist diese Note besonders deutlich zu riechen.<br />
In Kombination mit Alpha-Pinen, diesem aber immer untergeordnet, tritt Beta-Pinen auf. Es hat einen kampferartigen Geruch.<br />
Limonen, Hauptbestandtteil von Zitronen-und Pomeranzenschalenöl sowie des Beire,- mottöls, ist ein weiterer charakteristischer Bestandteil des Hanföls, verantwortlich für eine frische zitrusartige Note, die bei manchen Hanfsorten vom Sativa-Typus (wie z.B. aus Swaziland) besonders ausgeprägt ist. Allerdings riechen auch einige andere Bestandteile, die in geringen Mengen im Hanföl gefunden wurden, nach Zitrusfrüchten und vermögen damit womöglich diese Note im Einzelfall noch zu unterstreichen oder zu variieren.<br />
Phellandren, wichtiger Bestandteil im Latschenkiefernöl, im ätherischen Hanföl aber nur ein untergeordneter Bestandteil, hat eine frische Note, die an Kampfer und Eukalyptus denken lässt. Es mag vielleicht zu dem angenehm erfrischenden Duft beitraten. wie er manchen Hanfsorten (z.B. vom Haze-Typus) bisweilen zu eigen ist.<br />
Hanfblüten haben typischerweise auch eine mehr oder weniger ausgeprägte widersprüchliche, oft als eher abweisend empfundene Geruchsnote. Ein regelmässig in recht hohen Mengen auftretender charakteristischer Bestandteil dieser Richtung ist das Trans-Caryophyllen. Auf das dieses begleitende, aber in erheblich niedrigerem Anteil vorhandene ähnlich, aber etwas wuchtiger riechende Caryophyllenoxid, des auch in diversen anderen ätherischen den wie z.B. dem Gewürznelkenöl enthalten ist. sollen Drogenspürhunde dressiert sein.<br />
Zahlreiche weitere in geringen Mengen oder Spuren im ätherischen Öl enthaltene sogenannte Mono- und Sesquiterpene leisten ihren Beitrag zum Gesamtgeruchsbild. Die genaue Zusammensetzung und das Zusammenspiel der Einzelbestandteile im Gesamtgeruchsbild gerade bei den diversen Rauschhanfsorten des Schwarzmarktes sind ein noch offenes Forschungsfeld.<br />
Nicht nur botanisch, sondern auch in der Zusammensetzung des ätherischen Öles, mit dem Hanf am nächsten verwandt, ist übrigens der Hopfen.<br />
Wie sieht es nun aber mit den von Rosenthal ins Gespräch gebrachten, angeblich irreichen psychoaktiven Wirkungen der Bestandteile des ätherischen Hanföls aus? Wenn man von einem realistischen Anteil pes 0.8% ätherischem Öl in getrockneten Hanfblütenständen ausgeht. dann müssten, wenn man bei den gegenwärtigen hoch potenten Sorten, pur geraucht, von einer für einen veritablen Rauschzustand ausreichenden Dosis von 0,1 bis 0,2 Gramm ausgeht und eine Bioverfügbarkeit des verdampften ätherischen Öles von extrem großzügig gerechnet 50% postuliert, bereits insgesamt 0,4 bis 0,8 Milligramm ätherischer Öle für eine psychoaktive Wirkung verantwortlich sein. Im Falle des Hauptbestandteils Myrcen würde das heißen, 0,2 Milligramm inhaliert (also die Dosis eines kräftigen LSD-Trips), wären bereits psychoaktiv. Davon ist wissenschaftlich nichts bekannt. Man kann sich denken, dass, wenn dies der Fall wäre, ätherisches Hanföl nicht frei verfügbar wäre.<br />
Um zu überprüfen, ob ein direkter psychoaktiver Effekt durch die Einnahme oder Inhalation der wichtigsten Bestandteile des ätherischen Hanföls möglich ist, wurden heroische, nicht zur Nachahmung empfohlene Selbstversuche gemacht. Sie zeigten: 11 mg Myrcen oral eingenommen (also die 55fache Menge!), und es war nichts zu spüren. Normale Zigaretten, die reichlich mit einem künstlich zusammengestellten ätherischen Öl getränkt wurden, das analog natürlichem Hanföl aus Myrcen, Alpha- und Beta-Pinen, Limonen, hellandren sowie Caryophyllen und Caryophyllenoxid zusammengestellt wurde, wurden mehrmals ohne Effekt geraucht.<br />
Zur Warnung sei angemerkt: Die Mimischen Öle sind leicht entflammbar, können evtl. hautirritierend und, in zu hoher Dosis eingenommen, toxisch wirken.<br />
Eine eigene direkte physiologische psychoaktive Wirkung ist demnach bei den in den Hanfblüten vorgefundenen Mengen ätherischen Öls nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht wahrscheinlich. Es ist nicht angebracht, hier voreilig einen neuen Mythos, den von einer variablen Psychoaktivität der verschiedenen Bestandteile des ätherischen Hanföls, zu kreieren.<br />
Nichtsdestotrotz ist der spezifische Duft, das Aroma des Rauschhanfes, Teil seines individuellen Genusses und kann somit eventuell. wie auch von anderen Genussmitteln bekannt, indirekt das subjektive Rauscherleben beeinflussen. Hier gibt es auf jeden Fall noch viel zu erforschen.</p>
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